Mit ‘V-Ausschnitt’ getaggte Artikel

Minx FS 2013: die Lieblingslooks aus der Fashion Show in Berlin

Montag, 06. August 2012

Pressebilder Minx FWBFS2013 01 in Pressebilder Minx FWBFS2013 02 in Pressebilder Minx FWBFS2013 03 in Auf der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin im Juli 2012 war auf der Minx Fashion Show, der dritten Fashion Show der Designerin Eva Lutz, auch der letzte Stehplatz restlos ausgebucht. Neben dem Fachpublikum und Moderedakteuren waren auch Prominente wie Boris Becker, David Garrett, Sonja Kirchberger, Katja Flint, Regina Halmich, Dr. Auma Obama und Ursula Kargen in der ersten Reihe zu sehen.
Auf dem Laufsteg präsentierten die Models, u.a. Franziska Knuppe, Jana Drews, Katrin Thormann, Luisa Hartema und Rebecca Mir, die von den 50er Jahren inspirierte Kollektion mit feminin-lässigen Stiles.
Die Designerstücke von Eva Lutz gefallen vor allem in der Abwechslung.

Die sanft gelbe 7/8 Hose ist mit einem zart hellblauen Shirt kombiniert und somit ideal für heiße Sommertage. Der nächste Sommer wird ja auch bei anderen Designern wieder farbenfroh, aber etwas pastelliger. In der großen grauen Handtasche kann auch alles verstaut werden, was Frau so braucht. Damit ist das legere Sommeroutfit komplett.
Das Label Minx ist für seine Abendkleider bekannt und die Kreationen der Kollektion FS 2013 sind wie immer sehr tragbar und gleichzeitig kompromisslos elegant. Ein auffallendes Kleid in Orange mit V-Ausschnitt und weit schwingendem Tüllrock begeistert uns ebenso wie das Publikum. Ein weiteres Abendkleid hat es uns angetan: das cremefarbene hochgeschlitzte Abendkleid, welches durch den gerafften Seidensatin und dem edlen Schnitt einen glänzenden Auftritt verspricht.

Die Minx Fashion Show war diese Saison erneut ein voller Erfolg – 30 Jahre Designerfahrung sprechen für sich und die Designerin selbst war von dem großen Ansturm auf die Show überwältigt.


Streetstyle der Woche: Veronica interpretiert den Streifenlook neu

Freitag, 29. Juni 2012

029 Veronika-tartaglia-from-torino in Der Streifenlook ist auch in diesem Sommer wieder ein Thema, aber Veronica aus Turin trägt ihn statt in klassischem Marineblau in warmen Cognacbraun, statt T-Shirt einen Pulli und statt klassischen fingerbreiten Streifen auffallende Blockstreifen.

Der Sommerpulli spielt also die Hauptrolle im Look, auf Schmuck verzichtet sie ganz und die lässige hellgraue Bundfaltenhose hält sich farblich zurück.

Durch das Styling der Hose mit den umgekrempelten Hosenbeinen, die sichtbaren Strümpfe und die flachen Schnürschuhe wirkt dieser aufgeräumte Look überhaupt nicht brav, sondern bekommt eine spannende androgyne Note.

Ergänzt wird dieses Outfit durch eine schlichte große Stofftasche in Weiß mit zarten braunen Nadelstreifen.

Dieses trendverdächtige Sommeroutfit für die kühleren Tage gewinnt den Streetstyle der Woche.


Das Geheimnis ist gelüftet

Samstag, 30. April 2011
Kate S-Brautkleid-von-vorne in

Kate´s Brautkleid von vorne

Kate Middleton trug ein Brautkleid vom britischen Modehaus Alexander Mc Queen. Da Alexander Mc Queen leider nicht mehr die Gelegenheit hatte das Kleid zu designen, hat seine Nachfolgerin Sarah Burton die Aufgabe übernommen und einen fantastischen Job abgeliefert. Ihr Brautkleid erinnert uns an die 50er Jahre. Das Kleid war theoretisch ein elfenbeinfarbendes Bustier-/Korsagenkleid. Da es jedoch in der Kirche verboten ist schulterfrei zu tragen hat die Designerin ihr ein langärmiges Spitzenoberteil angefertigt, das am Rockteil befestigt ist. Das Spitzenoberteil vereinte die Moderne und das Alte. Wir sehen einen tiefen V-Ausschnitt mit einem majestätischen Stehkragen. Der Rockteil des Kleides wurde in tiefe Falten gelegt und war eher schlicht gehalten mit einer langen Schleppe von 7,5m. Dieser Spaß kostete 30.000 Pfund (ca. 43.500€). Zu dem Brautkleid trug Kate dezenten Schmuck und einen unspektakulären Schleier. Der Schmuck bestand lediglich aus ein paar Ohrringen und einer geborgten Triara der Queen. Auch ihr Make up und ihre Frisur waren ganz natürlich gehalten. Was wohl viele überrascht hat, ist wohl, dass Kate Middleton ihre Haare offen trug und nicht wie die meisten royalen Bräute eine aufwendige Hochsteckfrisur.

Im Großem und Ganzem war das Kleid eine Symbiose aus den Brautkleidern von Königin Victoria, Prinzessin Margaret und Königin Elisabeth II.