Mit ‘Sylt’ getaggte Artikel

Polo World Cup auf Sylt: schneller Sport und attraktive Fashion

Montag, 11. Juni 2012
Zweiter Sieger beim Beach Polo World Cup in Hörnum auf Sylt wurde das Polo Team von Champagne Lanson mit Deutschlands einzigen Profi Thomas Winter und Matthias Sdrenka. In einem packenden Finale mussten sich die zwei Hamburger Spieler gegen Team Audi geschlagen geben.
Seit die ersten Polobälle vor 5 Jahren am Strand von Hörnum flogen, sind auch Sven Schneider und Christopher “Niffy” Winter mit von der Partie. Aus ihrer fantastischen Idee ist ein großartiges Turnier geworden, dass heute eine feste Größe im deutschen Polosport ist.
Polospieler spielen zwar in Polohemden, aber das Poloshirt wurde von dem Tennisspieler René Lacoste erfunden.Dass der ursprüngliche Name der Baumwollshirts “Pique” im Laufe der Jahre verschwand und durch das Poloshirt ersetzt wurde, hängt mit dem Modelabel Ralph Lauren zusammen: Der Designer hat das “Poloshirt” mit dem Polospieler weltweit bekannt gemacht.
Stiefel und Polostrümpfe sind ebenfalls Ausrüstungsgegenstände, die nicht nur von Spielern getragen werden: Die braunen Stiefel sind ebenso alltagstauglich wie die langen baumwollenen Polostrümpfe.
Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Geschäftsführerin von Champagne-Lanson-Importeur Borco-Marken-Import, und ihr Mann Matthias Ingwersen sponsern in diesem Jahr insgesamt 14 Turniere.”Champagne Lanson und der temperamentvolle Polosport passen hervorragend zusammen”, erklärt Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen.
Lanson Beach Polo Gewinner in

Julius Bär Beach Polo World Cup Sylt am 27. Mai 2012

Bei bestem Wetter genossen wir ein tolles Sportevent auf Sylt, den Julius Bär Beach Polo World Cup in Hörnum. Zweiter Sieger wurde das Polo Team von Champagne Lanson mit Deutschlands Profis Thomas Winter und Matthias Sdrenka. In einem temporeichen und spannenden Finale mussten sich die zwei Hamburger Spieler gegen Team Audi geschlagen geben.

Wir  Modebegeisterten schauten uns natürlich auch die Outfits der Teams an.  Bei vielen anderen Sportarten hat sich leider moderne Funktionskleidung durchgesetzt, nicht so beim Polo. Hier tragen die Spieler attraktive Outfits, die man auch in der Freizeit tragen kann: sportliche Polo-Shirts aus Baumwolle, weiße Jeans und meist braune Polo-Reiterstiefel mit schönen Nähten und Schnallen. Das sieht einfach gut aus.

POLO in

Polo-Shirt von Polo Ralph Lauren

Interessant ist, dass Polospieler zwar in Polohemden spielen, aber das Poloshirt im heutigen Schnitt von Tennisspieler René Lacoste (genau, der mit dem Krokodil) erfunden wurde. Dass der damalige Name der Baumwollshirts “Waffelpiqué”, benannt nach der Webart des Baumwollfadens, im Laufe der Jahre verschwand und durch den Begriff Poloshirt ersetzt wurde, hängt wiederum mit dem Modelabel Ralph Lauren zusammen: Der US-Designer hat das “Poloshirt” mit dem aufgestickten Polospieler weltweit bekannt gemacht.

Polo-Stiefel sind ebenfalls Ausrüstungsgegenstände, die inzwischen nicht nur von Spielern getragen werden: Die braunen Reiterstiefel aus Glattleder sind hochwertig verarbeitet und wirken auch an langbeinigen Amazonen.

Einer der Sponsoren des Sylter Turniers war Champagne Lanson, vertreten durch Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Geschäftsführerin von Champagne-Lanson-Importeur Borco-Marken-Import, und ihren Mann Matthias Ingwersen. Die beiden sponsern in diesem Jahr insgesamt 14 Turniere. “Champagne Lanson und der temperamentvolle Polosport passen hervorragend zusammen”, erklärt Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen.

Wir meinen Fashion & Polosport ergänzen sich ebenso gut.


Tommy Hilfiger in Hamburg: Amerikanischer Traum trifft Hamburgs Modezukunft

Donnerstag, 19. Mai 2011
Unbenannt-42 in
Tommy Hilfiger

Wie auch viele andere Leute durften wir erstaunt darüber sein, dass Tommy Hilfiger höchstpersönlich die Hamburger Akademie JAK besucht hat. Ihr habt richtig gelesen, der Mann, der für den „amerikanischen Traum“ steht! Der Grund für den Besuch war seine „Prep World-Tour“ mit Lisa Birnbach, die Autorin von „The Official Preppy Handbook“.

Das Thema des Tages war: „Was ist Prep?“. Preppy stammt ursprünglich aus England. Schüler an Privatschulen, die aus wohlhabenden und konservativen Elternhause stammen wurden früher so genannt. Prep-Style ist tagesunabhängig, man kann ihn jederzeit tragen, sei es zum Tennis oder zu einer Cocktailparty, Prep geht immer.

Hamburg ist nach Meinung von Tommy Hilfiger und Lisa Birnbach eine total preppige Stadt. Sie ist noch preppiger als New York, nur Boston ist preppiger. Boston ist die Stadt der Preps. Trotzdem hat der Designer verraten, dass Deutschland der größte Tommy Hilfiger Markt in Europa ist.

Tommy Hilfiger erzählte den angehenden Designern seinem Werdegang vom Shopbesitzer zum Topdesigner. Sein persönliches Erfolgsgeheimnis ist FAME, Fashion-Arts-Music-Entertainment. Zeitgeist ist eine Symbiose dieser einzelnen Parts. Außerdem nennt er als Erfolg seine deutschen Gene, denn seiner Meinung nach haben die deutschen ein besonders gutes Auge für Qualität. Genauso ausschlaggebend für den Hilfiger Erfolg ist das Kundenverständnis. Der größte Fehler junger Designer ist zu modisch zu entwerfen, so dass es nicht mehr tragbar oder unbezahlbar ist. Tommy steht für Preppy und Preppy steht für einen klassisch-amerikanischen Stil. Er lässt sich dabei von alten Filmen inspirieren, von New York, von Streetwear und der Pop-Kultur.

Der letzte Part des Besuches war dem Design-Wettbewerb gewidmet. Modedesignstudenten des vierten Semester hatten die Möglichkeit zum Thema „Preppy Classics with a Twist“ Entwürfe zu designen. Es musste mindestens ein HAKA- und ein DOB Outfit gezeigt werden. In der Jury waren Tommy Hilfiger, Buchautorin Lisa Birnbach, Modejournalistin Silke Wichert und JAK Designchefin Lisa Behrens.

Die glückliche Gewinnerin war Ludmilla Pavlenko. Sie hat ein drei-monatiges Praktikum im Headoffice in Amsterdam gewonnen. Sie war sichtlich gerührt und sprachlos.

Den zweiten Platz belegte Marco Kowaleski, der einzige männliche Teilnehmer. Er hat ein 500€ Gutschein für die neue Tommy Hilfiger Filiale in der Poststraße gewonnen.

Hamburg hatte die Ehre neben Metropolen wie New York, Paris, London und Mailand ein Teil der „Prep World Tour“ zu sein. Das zusätzliche Highlight der „Prep World Tour“ wird der „Drop in Shop“ sein. Es werden ausgewählte Shops weltweit in ein Hamptons Strandhaus umgebaut. Diese Aktion wird ab dem 20. Juli 2011 auch in Kampen auf Sylt, dem deutschen Hamptons, zu sehen sein.